Labor für Abstammungsbegutachtungen Logo


Vaterschaftstests / Abstammungsanalysen
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Analytische Fragestellungen

Der Normalfall

In der Regel stehen bei der Vaterschaftsanalyse ein oder mehrere Putativväter zur Auswahl. Zur Klärung der Frage, ob es sich oder bei wem es sich um den biologischen Vater handelt, wird eine Analyse mit 15 unterschiedlichen DNA-Markern durchgeführt. Es handelt sich dabei um so genannte Mikrosatelliten, die national und international in der Vaterschaftsbegutachtung getestet worden sind (nähere Erläuterungen siehe unter Analysemethoden).
Vaterschaftstests

Vaterschaftstest mit einem Putativvater

Abbildung 1: Stammbaum mit einem Putativvater
Vaterschaftstests

Vaterschaftstests mit mehreren Putativvätern

Abbildung 2: Stammbaum mit mehreren Putativvätern

Bei der Vaterschaftsanalyse kann es alternativ zu folgenden Ergebnissen kommen:

W% nach ESSEN-MÖLLER

Beschreibung nach HUMMEL

90,0

Wahrscheinlich

95,0

Sehr wahrscheinlich

99,0

Höchst wahrscheinlich

99,9

Praktisch erwiesen

99,99

Praktisch erwiesen

99,999

Praktisch erwiesen

99,9999

Praktisch erwiesen

Der Zuwachs der Vaterschaftswahrscheinlichkeit W (%) um eine Neun hinter dem Komma entspricht der Erhöhung der Hinweisdichte um eine Zehnerpotenz.